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Es ist die Basis eines jeden Businessoutfits, man macht darin aber auch in der Freizeit stets eine gute Figur: das Hemd. Für viele ist es zur zweiten Haut geworden - und diese Assoziation ist gar nicht so falsch, denn das Wort „Hemd" stammt vom althochdeutschen Wort „hamedi" ab, was tatsächlich soviel wie Haut bedeutet. Gerade unter einem schicken Daniel Hechter Anzug sieht ein feines Hemd einfach toll aus.
Das Hemd kann dabei auf eine über tausend jährige Geschichte zurückblicken. Trug man es im Altertum noch als knopfloses, langes Leinenunterkleid, galt es etwa ab dem 16. Jahrhundert als schicke Kleidung für oben drüber, der Kragen kam später als sogenannter „Vatermörder" (angeknöpfter Stehkragen) dazu. Ein weißes Hemd, jetzt verwendete man Baumwolle, galt zu dieser Zeit als formelles Statussymbol, zeigte es doch an, dass sein Träger sich sein Brot nicht mit schmutzigen Arbeiten verdingen musste. Arbeitete man im Büro war es üblich, sogenannte Ärmelschoner über die Arme zu ziehen, ...
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